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Aktuelle Termine in unserem Kalender :

Gründung der Generation Deutschland LV Sachsen

Am 31. Januar 2026 gründete sich in Chemnitz der Landesverband Sachsen der Generation Deutschland.

Zum Vorsitzenden wurde Lennard Scharpe gewählt, sein Stellvertreter ist Mario Höreth aus Dresden. Für die Finanzen ist Dolph Haupt (KV Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) zuständig, sein Stellvertreter kommt aus dem Kreisverband Nordsachsen. Als Schriftführer fungiert Justin Treise (Kreisverband Görlitz).

Des Weiteren gehören Nicole Scharpe (Bautzen), Cedric Scheller (Zwickau) und Rüdiger Kleine (Leipzig) dem Landesvorstand als Beisitzer an.

Fast 70 stimmberechtigte Mitglieder und zahlreiche Gäste nahmen an der Veranstaltung teil und zeigen, dass in Sachsen mit der Generation Deutschland zu rechnen ist.

👉🏻 Werde auch Du Teil der Generation Deutschland und stelle Deinen Mitgliedsantrag noch heute auf https://afdsachsen.de/mitmachen/

 Am 2. Februar 2026 tagt die Enquete-Kommission "Kommunalhaushalte" des Landes Sachsen.

Der Vorsitzende dieses Expertengremiums, Thomas Thumm (AfD), fordert die Regierung im Vorfeld dazu auf, Kommunen und Eltern bei den Kosten für die Kinderbetreuung zu entlasten.

Dazu erklärt Thumm:

"Ich befürchte, dass CDU-Finanzminister Christian Piwarz den erschreckend hohen Geburtenrückgang dafür nutzen möchte, um ab 2027 Kürzungen bei der Kinderbetreuung vorzunehmen. Dieser Weg wäre verheerend und würde die Abwärtsspirale beschleunigen.

Wir fordern die Regierung deshalb auf, eine Senkung der Landesmittel für die Kinderbetreuung auszuschließen. Die aktuelle Höhe muss trotz sinkender Kinderzahl beibehalten werden.

Statt die zur Verfügung stehenden Mittel für Kinderbetreuung (2024: 2,5 Mrd. €) zusammenzustreichen, schlagen wir vor, Kommunen und Eltern massiv zu entlasten.

Das geht, wenn der Freistaat seinen prozentualen Finanzierungsanteil auf die Hälfe der Kita-Kosten erhöht (2024: 36,6 %).

Ein Krippenplatz kostet in Sachsen inzwischen über 1.600 Euro. Die Kommunen müssen davon bisher über 1.000 Euro übernehmen. Das von der AfD vorgeschlagene Landeserziehungsgeld (7/10159) zur Betreuung von Kleinkindern zu Hause würde somit ebenfalls zur finanziellen Entlastung der Kommunen beitragen und den Eltern eine echte Wahlfreiheit zwischen Kindergarten und eigener Betreuung bieten."

Auch die AfD-Stradtratsfraktion setzt sich aktiv für eine Senkung oder ein Einfrieren der ständig steigenden Elternbeiträge (siehe unseren Blog) ein.
In der zweiten Jahreshälfte 2026 (geplant: September) wird es zum Thema Elternbeiträge eine Einwohnerversammlung geben.

Weitere Informationen dazu werden wir hier auf der Homepage zeitnah veröffentlichen.


"Mit einer geballten Faust kann man sich nicht die Hand geben"

Indira Gandhi

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